ubitricity

Parkzeiten zu Ladezeiten machen

Wenn man sich anschaut, was Menschen aktuell davon abhält sich ein E-Fahrzeug anzuschaffen, hört man in der Regel zwei Argumente: Die Reichweite und die Verfügbarkeit von Ladepunkten. Und wenn man sich dann noch anschaut, wo Personen mit E-Fahrzeugen laden, dann ist das vor allem am Arbeitsplatz und, sofern möglich, zuhause. Orte, an denen länger geparkt wird – Wohingegen Ladepunkte aber häufig dort zu finden sind, wo potenziell viele E-Fahrzeuge sind. Diese Verteilung mag  für das Zwischenladen praktisch sein, vor allem aber aus Sicht der Betreiber: Denn eine Ladesäule ist nicht nur im Aufbau kostenintensiv, sondern rechnen sich zudem meist erst, wenn dort sieben bis acht Ladevorgänge am Tag erfolgen.

Einfach gemacht

Was aber, wenn die Ladepunkte technisch auf ein Minimum reduziert werden? Und damit Parkzeit einfach zur Ladezeit wird? Direkt vor der Haustür? ubitricity denkt das Laden anders – und ermöglicht damit viel mehr Menschen den Zugang zur Elektromobilität.
Der Ladepunkt selbst nutzt bereits vorhandenen Infrastruktur in der Stadt: die Laternen. In Berlin sind diese häufig schon ideal an das Netz angeschlossen und lassen sich einfach mit einem Tausch der Tür (Mastklappe) in kürzester Zeit nachrüsten. Einmal da, fügen sie sich dann nicht nur nahtlos in das Stadtbild ein, sie verursachen eben auch nahezu keine laufenden Kosten. Und so können dann auch Ladepunkte an Orten enstehen, die für andere Ladeinfrastruktur nicht in Frage gekommen wären: Wie vor Ihrer Haustür.

Befreien Sie sich vom Kostendiktat

Wie viel möchten Sie für die geladene Kilowattsunde zahlen? Von welchem Anbieter möchten Sie Ihren Strom beziehen? Fragen, bei denen Sie sich, ginge es um Ihren Strom daheim, keinerlei Vorgaben machen lassen würden. Warum also sollte es bei Ihrem E-Auto anders sein? Deshalb gibt es bei verschiedenen Energieanbietern das sogenannte SmartCable. Hierfür schließen Sie einen Energievertrag ab – zu den von Ihnen gewählten Konditionen. Wann immer Sie also an den neuen Ladepunkten laden, ganz gleich ob an den 1.000 Laternen oder 600 Ladepunkten in Immobilien, Sie tun dies zu exakt diesem Tarif.  

London

Vorurteilen zu folge soll das Wetter in London ja zuweilen ziemlich trüb und grau sein.
Was Elektromobilität angeht, sind in der britischen Hauptstadt jedoch die Aussichten keinesfalls trüb und das Laternenladen auch schon lange keine graue Theorie mehr. Nachdem hier mit verschiedenen Bezirken in den vergangenen Jahren diverse Testinstallationen vorgenommen wurden, ist spätestens seit vergangenen Jahr die gemeinsam mit Siemens  gewonnenen Ausschreibung für Ladeinfrastruktur die ubitricity-Lösung fester Bestandteil in Londons Alltag – ganz zur Freude der Anwohner.

Elektromobilität für alle

Für alle E-Mobilisten bedeutet das Projekt „Neue Berliner Luft“ also unter dem Strich: Mehr Ladepunkte und Anbieterfreiheit bei der Energie.
Gute Voraussetzungen also, um auch Berlin mit intelligenten Lösungen für die Elektromobilität begeistern zu können.

Ihre Ansprechpartner

Philipp Sindberg
Head of Business Development

Alexander Reinhardt
Director Business Development & Operations

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